Achtung: Vernetzungsgefahr

by Medienfuzzi on April 10, 2012

Die Zei­ten, in denen nur tages­licht­scheue Typen mit dicken Bril­len ihre Bekannt­schaf­ten über das Inter­net pfleg­ten sind — so es sie denn je gab — schon einige Jahre vor­bei. Face­book, Google+, stu­divz, xing und etli­che andere mehr oder weni­ger spe­zia­li­sierte Online-​​Communities war­ten dar­auf bevöl­kert zu werden.

Und wie es sich „gehört“, bin auch ich auf eini­gen die­ser Platt­for­men zu fin­den. Ihr dürft euch gern mit mir ver­net­zen oder euch diese Sei­ten ein­fach anschauen ;)

Viel Spaß!

Face­book

www​.face​book​.com/​o​l​a​f​w​a​l​t​h​e​r​.de

Brand­neue Seite, diese werde ich vor­aus­sicht­lich auch sehr aktiv betreuen!

Xing

www​.xing​.com/​p​r​o​f​i​l​e​/​O​l​a​f​_​W​a​l​t​h​er2

Business-​​Netzwerk-​​Dingens … prak­tisch und irgend­wie erwachsen ;)

dasauge

www​.dasauge​.de/​-​o​l​a​f​w​a​l​t​her

Hier bin ich noch nicht wirk­lich aktiv gewor­den, aber ich gebe mir Mühe … ehrlich.

flickr

www​.flickr​.com/​p​h​o​t​o​s​/​m​e​d​i​e​n​f​u​zzi

Urge­stein, aber seit einer län­ge­ren Zeit schon nichts neues mehr, ich werde aber erst ein­mal dort blei­ben und auch wei­ter­hin Fotos hoch­la­den (wenn ich dazu komme). Alter­na­ti­ven, wie 500px, sind durch­aus wirk­lich inter­es­sant, aber man muss nicht alles mit­ma­chen und ein Netz­werk wan­dert nicht ein­fach so von Platt­form zu Plattform.

Twit­ter, Google+, studivz, …

Das tut mir fast schon leid, aber ich mache nicht (mehr) jeden Kram mit. Twit­ter raubt in der akti­ven Bear­bei­tung zuviel Zeit, Google+ bringt mir neben Face­book kei­ner­lei Mehr­wert und stu­divz … naja, reden wir nicht drüber ;)

Mal eine Empfehlung: Readability

by Medienfuzzi on März 7, 2012

Es gibt schein­bar unend­lich viele Dienste im Inter­net, wel­che uns das Kon­su­mie­ren des Sel­bi­gen noch ange­neh­mer und schö­ner und ein­fa­cher und … machen sol­len. Ein Dienst, wel­cher defi­ni­tiv her­aus­sticht, ist Reada­bi­lity.

An ers­ter Stelle stand für die Ent­wick­ler das Ziel, Arti­kel bes­ser les­bar zu machen, die Sei­ten zu ent­schla­cken. Zuerst mit­tels Book­marklets, wel­che Arti­kel in eine ein­fa­che Form brach­ten, mitt­ler­weile gibt es Browser-​​Addons, Smartphone-​​Apps und die Inte­gra­tion in ver­schie­dene andere Apps. Ziel ist immer­noch das selbe: Arti­kel auf Blogs, News­sei­ten, … wer­den auf das Mini­mum redu­ziert: den Text und (wahl­weise) die Bil­der zum Text. Wer­bung, Social-​​Network-​​Kram, Emp­feh­lun­gen und Kom­men­tare wer­den ent­fernt, der Text ist bes­ser les­bar, als bei den meis­ten Web­sei­ten (dies liegt an den ver­wen­de­ten Schrif­ten und den ver­wen­de­ten Farbkombinationen).

Seit einer Weile ist nun auch die Funk­tion „Read Later“ hin­zu­ge­kom­men. Mit die­sem But­ton könnt ihr lesens­wer­ter Arti­kel direkt auf eine eigene Rea­ding List set­zen und spä­ter in gewohnt ansehnlich-​​entschlackter Form lesen. Eine Anmel­dung ist für die­sen Teil des Ser­vices aller­dings erfor­der­lich, wer „nur“ Arti­kel in der bes­ser les­ba­ren Form haben möchte, kann auf eine Regis­trie­rung verzichten.

Ich kann Reada­bi­lity nur emp­feh­len. Gerade län­gere Arti­kel ver­ur­sa­chen damit weni­ger Kopf­schmer­zen, die Augen haben mir schon oft gedankt. Den Dar­stel­lungs­stil „Inverse“ habe ich dabei ins Herz geschlos­sen — hell­graue Seri­fen­schrift auf dun­kel­grauem Untergrund.

Und weil ich die­sen Ser­vice so toll finde, habe ich ihn gleich mal hier ein­ge­bun­den. In der Side­bar fin­det ihr ab sofort ganz oben die Mög­lich­keit Arti­kel direkt an Reada­bi­lity zu sen­den — zum gleich oder spä­ter lesen. Viel Spaß.

There we go again …

by Medienfuzzi on November 24, 2011

Word­Press ist ein­ge­rich­tet.
Plugins sind instal­liert.
Das Theme ist aus­ge­wählt und installiert.

Na dann kann es ja end­lich wie­der los gehen.

Vor fast zwei Jah­ren hatte ich auf Medi­en­fuz­zis Blog mei­nen letz­ten Bei­trag ver­fasst. Seit­dem hat sich viel getan … zwei Jobs, etli­che Pro­jekte — pri­vat, geschäft­lich, wie auch poli­tisch — und viele wesent­li­che gewon­nene Erfah­run­gen spä­ter bin ich in Leip­zig gelan­det. Und aus dem schö­nen Leutzsch werde ich die Welt von nun an wie­der mit eini­gen mehr oder weni­ger inter­es­san­ten Bei­trä­gen belästigen.

Ich wün­sche viel Spaß beim Lesen.